Gemeinde Waldorf

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Weihnachtsbrief 2011

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Liebe Waldorferinnen und Waldorfer,  

liebe Jugendliche, liebe Kinder 

   

In unseren Wohnzimmern, in unserer Kirche, an unserem Ehrenmal und vor einigen Häusern unseres Ortes erstrahlen heute Christbäume, und die Weihnachtskrippen, diees in vielen Häusern gibt, erinnern uns an die biblische Geschichte von dem heiligen Paar, das in einem Stall unterschlüpfen musste, weil es fern seiner Heimat war.Einige von uns konnten dieses Geschehen bereits in der sehr bemerkenswerten und eindrucksvollen Weihnachtsaufführung in unserer Pfarrkirche am vergangen Samstag miterleben.  

Die Unsicherheit, in der sich diese Familie befand, verstehen wir heute vielleicht besser als manche früheren Generationen. Die Älteren unseres Ortes haben erlebt, was Vertreibung und Heimatlosigkeit bedeutet, die Jüngeren erfahren fast täglich was Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit und fehlenden Perspektiven verursachen können. Und letzten Endes sind wir alle betroffen von den Veränderungen, die neue politische und gesellschaftliche Probleme, neue technische Entwicklungen, Globalisierungsvorgänge und anderes mehr mit sich bringen. Wer von uns weiß eigentlich noch, was das alles für ihn, für seine Kinder und Enkel bedeutet? Wir sollten daher darüber nachdenken generationenübergreifend, wieder mehr miteinander zu reden – Alt wie Jung – denn nicht nur die Jungen können von den Älteren lernen, sondern die Älteren können, gerade in unserer sich technisch so rasant schnell entwickelnden Zeit, von der Jungend profitieren. Sich gegenseitig stützen und unterstützen sind die Grundpfeiler eines harmonischen und zufriedenen Zusammenlebens. Das fängt im Kleinen an, mit einem Lächeln oder einer ausgestreckten Hand, ja schon mit dem Unterlassen einer der üblich gewordenen Bedenkenlosigkeiten – z. B. am Arbeitsplatz, beim Einkauf, im Straßenverkehr. Oder wenn wir manchmal mit unserer Sprache sorgfältiger und menschlicher umgingen, als wir es gelegentlich tun. Wie leicht fällt es uns beispielsweise, andere kurzerhand zu verletzen oder zu verurteilen, nur weil wir vielleicht unbedacht Reden oder zum Übertreiben neigen? Und seien wir ehrlich: Das passiert nicht nur den so oft gescholtenen Politikern, sondern es unterläuft uns allen, in der Familie, im Beruf, am Stammtisch, in Vereinsversammlungen, im täglichen Gespräch. Auch hier kann Mitmenschlichkeit helfen, und hier kommt es besonders auf den Einzelnen an. Wir sollten den respektvollen Umgang miteinander pflegen und dadurch ein friedvolles Miteinander erhalten. Ich wünsche uns allen den Mut, trotz allem vertrauensvoll in die Zukunft zu gehen. Unsere Vorfahren haben diesen Mut gehabt, und es wäre schlimm, wenn wir, mit unseren großen Möglichkeiten, ihn nicht mehr aufbrächten. Es gibt auch vieles, was Halt verspricht. Ich denke da an die vielen Zeichen des Gemeinwohls, das ich hier in unserem Ort noch sehe und was nicht selbstverständlich ist. Ich denke an Menschen, die Hilfsbedürftige sei es Eltern, Ehepartner Kinder,  Freunde oder Bekannte nicht im Stich lassen; an die Ehepartner, die die Arbeitslosigkeit ihres Mannes oder ihrer Frau mittragen. Ich denke an die, die sich für ihre Arbeitskollegen oder Mitschüler, für Vereinskameraden und ganz besonders für unser Dorf uneigennützig einsetzen, sei es durch die Gestaltung von Seniorennachmittagen, durch die Pflege unseres örtlichen Brauchtums oder durch Arbeitseinsätze bei Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen. In den Schlagzeilen tauchen solche Menschen oder Gruppierungen nur selten auf. Aber es sind gerade sie, ohne die es hier bei uns viel kälter wäre.

Wir haben im vergangen Jahr in unserm Ort manches erreicht. So wurde, um nur einiges hervorzuheben, z. B. durch unseren neuen, jungen Vorstand der KG der Saalkarneval wieder aufgenommen, unser Hofladen konnte sich – dank der regen Nutzung durch unsere Bürgerinnen und Bürger – vergrößern und die Kreissparkasse hat in unserer Bäckerei eine Zahlstelle eingerichtet. Dem Einsatz unserer Feuerwehrkameraden ist es zu verdanken, dass der in die Jahre geratene „Anton“ durch den jüngeren „Tünn“ ersetzt werden konnte. Wir sind also auf  gutem Weg und ich hoffe von Herzen, dass es friedvoll so weitergeht. Denn: "Frieden auf Erden", das ist nicht nur die Pflicht, die uns das Weihnachtsfest auferlegt, sondern es ist auch die Verheißung, die es uns zuspricht. Wir müssen uns nur darum bemühen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen/Euch allen liebe Waldorferinnen und Waldorfer, liebe Jugendliche und liebe  Kinder auch im Namen meiner Familie und der Gemeinderatsmitglieder ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, ein paar Tage Besinnung und dem Miteinander in der Familie und  ein gutes, hoffnungsvolles aber vor allem gesundes neues Jahr 2012!

Ihr/Euer

Hans Dieter Felten
Ortsbürgermeister

 

Straßenbaumaßnahme L87

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Liebe Waldorfer Bürgerinnen und Bürger,

die Straßenbaumaßnahmen der L87 zwischen Waldorf und Gönnersdorf sowie die Sanierung der Hauptstraße sind zwischenzeitlich bis auf kleinere Nacharbeiten wie z. B. das Angleichen der Bewässerungs- und Entwässerungsdeckel in der Fahrbahn, die in kürze noch erledigt werden, abgeschlossen.´
Ich möchte Ihnen allen danken, dass Sie die verkehrlichen Einschränkungen sowie die teilweise chaotischen Umleitungen durch die Pilsgasse und die Große Gasse problemlos mit getragen haben.
Die Ortsgemeinde hat die ausgetauschten Plastersteine gelagert und möchte diese für gemeindeeigene Baumaßnahmen verwenden, wie z. B. für zusätzliche Parkflächen an der Vinxtbachhalle oder die Neugestaltung des Platzes an der Elisabethstatue am Ortseingang aus Richtung Gönnersdorf und weitere Projekte.

Für diese Arbeiten werden noch freiwillige Helfer gesucht, die sich bei der Ortsgemeinde, Ortsbürgermeister Felten Rufnummer 7693, melden können.

Weiterhin ist das RWE zur Zeit mit der Kabelverlegung von Wallers zum Gewerbegiet Brohltal Ost beschäftigt. Die Trassenführung erfolgt von Wallers über Wirtschaftswege bis zum Schlattepfad hier runter bis zur L87 (Querung der L87 am Ausgang Schlattepfad) bis zur Einmündung Pilsgasse und weiter bis vor das Anwesen Max Felten Auf Ronel hier über die Wirtschaftswege unterhablb vom Sauwasen bis zur L82 Auf dem Scheid.

In dem Zusammenhang soll das Bushäuschen in Richtung Gönnersdorf mit Strom und somit mit Licht versorgt werden damit die Schulkinder morgens besser von den Autofahrern erkannt werden und auch der Linienbus gefahrlos anhalten kann.

 

Hans Dieter Felten

Ortsbürgermeister

 

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Gestaltungssatzung

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Liebe Waldorf Bürgerinnen und Bürger,

 

wie Ihnen sicherlich bekannt ist, hat die Ortsgemeinde Waldorf seit 2008 eine Gestaltungssatzung für den historischen Ortskern von Waldorf.

Damit Sie sich bei geplanten Sanierungsmaßnahmen der Häuserfassaden, die dem öffentlichen Verkehrsraum zugewandt sind, bereits im Vorfeld der Maßnahmenplanung orientierung können, welche Gestaltung in Bezug auf Fenster und Tore, Farbanstriche und Putzarbeiten, Dacherneuerungen und Gauben gemäß der Gestaltungssatzung erlaubt sind, wird in kürze an jeden Hauseigentümer eine Gestaltungssatzung verteilt. Gleichzeitig erhalten Sie ein Anschreiben, welche Zuschussmöglichkeiten für gestalterische Maßnahmen sie beantragen können.

Ich bitte Sie, die Gestaltungssatzung entsprechend zu beachten. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne persönlich unter meiner Rufnummer 02636/7693 zur Verfügung oder Sie wenden sich an das Bauamt der Verbandsgemeinde Bad Breisig, Sachbearbeiterin Frau Caspers Rufnummer 02633456861.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr/Euer Ortsbürgermeister

Hans Dieter Felten

 

Wirtschaftswegesanierung und Straßenausbau L87

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Liebe Waldorfer Bürgerinnen und Bürger,

wie Ihnen sicherlich aufgefallen ist wurde am vergangenen Wochenende 16. bis 20.06.2011 der Frankenerweg zwischen der Marienhöhe und der Querverbindung zwischen Frankenerweg und der Landesstraße L 82 von und nach Sinzig erneuert. Dies war erforderlich wegen der starken Beanspruchung der Wirtschaftswege durch die Lkw der Firma Rick, die die Kiesvermarktung auf Wallers im Auftrag der Gemeinde Waldorf betreibt. Die Firma Rick ist vertraglich dazu verpflichtet, die von ihr genutzten Wirtschaftswege stets in einem verkehrssicheren und befahrbaren Zustand zu erhalten. Dies gilt auch für die Verbindung Frankenerweg zur K 48 von und nach Wallers. Hier werden die Unterhaltungsmaßnahmen in regelmäßigen Intervallen durchgeführt. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch nochmals darauf hinweisen, dass diese Wirtschaftswege  ausschließlich dem landwirtschaftlichen Verkehr, dem Verkehr der Firma Rick von und zur Kiesgrube sowie dem Anliegerverkehr zum Sportplatz dienen. Andere Fahrzeuge sind hier nicht erlaubt. 

Die K 48 ist zwischenzeitlich bis auf einige Restabeiten zwischen Wallers und Bad Breisig  fertiggestellt, sodass mit Beginn der Sommerferien die nächste Straßenausbaumaßnahme beginnen kann, nämlich der Ausbau der L 87 zwischen Waldorf und Gönnersdorf. Damit die Arbeiten möglichst zügig durchgeführt werden können, ist vorgesehen die Landesstraße L87 komplett zu sperren. Eine großräumige Umleitung soll den Verkehr über das Frankenbachtal bzw. über Wallers führen. Insbesondere die Berufspendler in Richtung Bad Breisg, Koblenz sollten über die Umleitungsstrecken entsprechende Zeitzuschläge einkalkulieren. Weiterhin ist für die Zeit der Bauphase mit erhöhtem Baustellenverkehr in Waldorf zu rechnen. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Ihr/Euer Ortsbürgermeister


Hans Dieter Felten

 

 

11.04.2011 - Sportangebot VfR Waldorf

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VfR WaldorfNeue Informationen zum aktuellen Sportangebot des V.f.R. 1920 e.V. Waldorf

 

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